Weil Lebensqualität auf gesundem Schlaf baut: Schlafmedizin.

Ob Zähneknirschen, Alpträume, Atemaussetzer oder Schnarchen: Unsere Schlafmediziner sind auf die Behandlung unterschiedlichster Störungen spezialisiert, die den Schlaf – und damit langfristig auch die Gesundheit – beeinträchtigen.

Dank eigenem Schlaflabor verfügen wir über besonders umfangreiche Möglichkeiten, Patienten im Schlaf gezielt zu überwachen und zu analysieren – wichtig, um die jeweiligen psychischen Einschränkungen präzise zu diagnostizieren und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Wichtig ist hier vor allen Dingen, die wahren Ursachen für schlechten Schlaf aufzudecken. Dies können sowohl äußere als auch innere Faktoren sein, etwa in Form körperlicher oder seelischer Erkrankungen. Viele grundlegenden Ursachen und Auslöser können auch zeitlich weit zurückliegen. 

Verschiedenste Diagnoseverfahren unterstützen Patienten zudem dabei, ihre Beschwerden besser zu verstehen – ein weiterer wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Therapie und Behandlung.

Behandlungsmodul „Besser schlafen“

Ziele:

Das Behandlungsmodul „Besser schlafen“ richtet sich an PatientInnen mit Schlafstörungen aller Art, jedoch auch an PatientInnen, die losgelöst vom Störungsbegriff mehr über ihren Schlaf erfahren wollen und damit auch ihre Fähigkeit, positiv auf den Schlaf einzuwirken, steigern können. Das Modul findet im Gruppenkontext statt und umfasst vier Sitzungen. Weiterführendes Informationsmaterial sowie Arbeitsblätter laden dazu ein, das Erlernte zur Anwendung zu bringen.

Inhalte:

  1. Sitzung: Störungsbilder und Diagnostik
  2. Sitzung: Schlaf verstehen – natürliche Funktionen, biologische Hintergründe, Entwicklung über die Lebensspanne
  3. Sitzung: Psychologie des Schlafes, Faktor Stress, Schlafhygiene
  4. Sitzung: Behandlungsmöglichkeiten auf allen vier Ebenen: Verhalten, Gefühlen, Gedanken und Körper, Entspannungsverfahren

Ansprechpartner

Mögliche Ursachen einer Schlafstörung:

  • Angehende oder bestehende psychiatrische Erkrankung (Depression, Angststörungen, Demenz, Substanzabhängigkeit)
  • Neurologische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie, Gehirntumore, Bewegungsstörungen, Schlaganfälle)
  • Nächtliche Atmungsstörungen
  • Hormonelle Erkrankungen (Hypophysenerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Nebennierenrindenerkrankungen)
  • Erkrankungen mit Schmerzen
  • Medikamente
  • Drogen
  • Nachteilige Schlafumgebung beziehungsweise Schlafgewohnheiten
  • Private und berufliche Belastungen

Ansprechpartner

Sie haben noch Fragen?

Wenden Sie sich bei Fragen jederzeit an uns – wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

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