Cranio-Sacrale Osteopathie
Bei der Osteopathie handelt es sich um eine ganzheitliche Form der Medizin, die eine hohe somatische Kompetenz und palpatorische Fähigkeit der Therapeutin oder des Therapeuten erfordert. Funktionsstörungen des Körpers werden in ihrer Gesamtheit befundet und durch unterschiedlichste manuelle Techniken behandelt. Die Behandlung der Ursachen von Beschwerden dient der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichtes der Druck- und Spannungsverhältnisse im Körper, der Harmonie des Gesamtorganismus und der Anregung der Selbstregulation. Die Cranio-Sacrale-Osteopathie beschäftigt sich mit dem Cranio-Sacralen-Rhythmus (Bildung und Resorption von Hirnwasser), dem Schädel bzw. den Schädelnähten, den Hirnhäuten, der Rückenmarkshaut sowie dem Kreuzbein und kann ein sehr wertvoller Aspekt bei der Behandlung einer Vielzahl von psychosomatischen Beschwerden darstellen.

aus: Autobiography of Andrew T. Still, 1897
- Ganzheitliche medizinische Behandlungsform: Die Osteopathie erfordert eine hohe somatische Kompetenz und palpatorische Fähigkeit der Therapeutin / des Therapeuten.
- Anmeldung manueller Techniken: Funktionsstörungen des Körpers werden im gesamten Organismus betrachtet und mit verschiedenen manuellen Techniken behandelt.
- Aufbau des inneren Gleichgewichts: Ziel der Behandlung ist es, die Ursachen von Beschwerden zu behandeln und das innere Gleichgewicht von Druck- und Spannungsverhältnissen wiederherzustellen.
Häufige Fragen zur Cranio-Sacralen Osteopathie
Bei welchen Beschwerden kann die Cranio-Sacrale-Osteopathie unterstützend eingesetzt werden?
Wie läuft eine Sitzung ab und wie viele Sitzungen sind notwendig?
Findet ein Austausch zwischen der Therapeutin und der Physiotherapie bzw. den Ärztinnen und Ärzten statt?
Medizinisch geprüft von: Dr. med. Dipl.- Psych. Thomas Frittrang (Chefarzt / Leitender Psychologischer Psychotherapeut) und Dr. med. Björn Kruse (Stv. Chefarzt / Leitender Oberarzt)
Datum der letzten Prüfung: 05. März 2026